Susanne Resch, geboren 1966 in Neunkirchen/Saar.

Ich bin Gestalttherapeutin, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HeilprG), von Grundberuf Diplom-Sozialpädagogin (FH) und in Würzburg seit über 28 Jahren in der Beratung und Begleitung von Frauen, Männern, Paaren und Familien tätig
(Sozialdienst katholischer Frauen e.V.).

In dieser Zeit habe ich mich intensiv mit den verschiedensten Themen auseinandergesetzt:

psychische Erkrankungen und deren Folgen für Betroffene und Angehörige

Beziehungsprobleme

Trauer und Tod

Entscheidungskonflikte

Umgang mit Alter(n) und Krankheit

Schwangerschaftskonflikt

Erziehungsprobleme

Krisensituationen

Traumaverarbeitung

Regelmäßige Fortbildungen und kontinuierliche Supervision sind für mich eine selbstverständliche Ergänzung und Unterstützung in meiner Arbeit.


Seit 2012 arbeite ich zusammen mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt in der Ausbildung von Studierenden der Fakultät Soziale Arbeit (Lehrauftrag).

Seit 2015 unterstütze ich angehende Gestalttherapeut*innen als Lehrtherapeutin.

Aktuell neu im Angebot:
Einjährige Weiterbildung in Gestalttherapie, Start: Januar 2020
Weitere Infos finden Sie (rechts) auf der Unterseite: Weiterbildung

Sprachen: Englisch, französisch, spanisch, italienisch.
 

Seit 1999 beschäftige ich mich mit Gestalttherapie (z.B. im Symbolon Institut in Nürnberg und Fritz Perls Institut in Hückeswage) und arbeite nach meiner vierjährigen Ausbildung zur Gestalttherapeutin bei Fr. Dr. Barbara Staemmler , Würzburg seit 2003 in eigener Praxis für Psychotherapie -Gestalttherapie.

Darüber hinaus habe ich eine 2-jährige Weiterbildung in Konfliktberatung und eine ebensolange Fortbildung zu Beratung bei Trauma- und Traumafolgestörung.
 

 

  Was fasziniert mich an Gestalttherapie?

Selbstverantwortung, therapeutische Beziehung, Hier und Jetzt, Bewusstheit und Ganzheitlichkeit sind wichtige Prinzipien in der Gestalttherapie. Sie alle haben mich berührt, bereichert, auch gefordert und eben dadurch gefördert. Zwei davon greife ich beispielhaft heraus.

1. Die therapeutische Beziehung: "Der Mensch wird am Du zum Ich" (Martin Buber). Diese Haltung ist Grundlage meines Beziehungsangebotes in der Therapie. Das bedeutet, dass ich mich nicht als Expertin für Ihre Situation verstehe, sondern vielmehr gemeinsam mit Ihnen auf Veränderungswünsche und belastende Situationen schaue. Bei dieser gemeinsamen Arbeit stelle ich mein Wissen, meine Erfahrungen, meine Wahrnehmungen, aber auch meine inneren Reaktionen und Bilder zur Verfügung, wenn diese Ihren Wunsch nach Veränderung unterstützen können.

Offenheit und Freude am gemeinsamen Entdecken ermöglichen so eine Atmosphäre, die geprägt ist von Respekt, Wertschätzung und Mitgefühl. In diesem Raum ist Entwicklung und Wachstum auf Augenhöhe möglich.

2. Ganzheitlichkeit: Der ganzheitliche Ansatz in der Gestalttherapie, der den Menschen in seinem gesamten Sein anspricht und unterstützt, fasziniert und begeistert mich schon lange. Bei eigenen Erfahrungen in verschiedenen Kampfkünsten z.B. Aikido, Kung Fu aber auch Chi Gong konnte ich einige wichtige Prinzipien der Gestalttherapie wieder entdecken: Bewusstheit, Handeln im Hier und Jetzt und Selbstverantwortung sind (auch) in der Kampfkunst von entscheidender Bedeutung. Immer wieder nutze ich diese Erfahrungen, um den therapeutischen Prozess zu verdeutlichen und z.B. Themen wie "Nein-sagen-können", Grenzen ziehen, Klarheit und entschiedenes Handeln zu unterstützen.

Auch Elemente aus Tanz und Körperarbeit lasse ich gerne in meine Arbeit einfließen. Außerdem arbeite ich gerne mit klanggeleiteten Phantasiereisen (z.B. Gong, Monochord, Klangschalen), Träumen und weiteren kreativen Ausdrucksmöglichkeiten (Seile, Symbole, Bilder).